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Das Pfingstwochenende hat es mal wieder gezeigt, dass es in Hamm zu wenige Freibäder gibt.
Bei Temperaturen von mehr als 35° Celsius waren die vorhandenen Freibäder restlos überfüllt.
Tausende von Badegästen zwängten sich in die noch vorhandenen Freibäder in Pelkum und Hamm-Berge. Warum schafft die Stadt Hamm (Stadtwerke Hamm) es nicht, weitere Freibäder zu unterhalten?
Einen Luxus gönnt sich die Stadt Hamm, das Gustav-Lübke Museum, dass jährlich mit 2,6 Millionen Euro subventioniert wird und mit Besucherzahlen von ca. 30.000 glänzt. Von diesen 30.000 Besuchern sind in der Regel noch 20.000 Schulkinder, die im Rahmen der Schulausflüge in das Museum gezwungen werden. Weiter heißt das auch, das die Eintrittskarten für das Gutav-Lübke Museum mit knapp 87,00 € subventioniert werden. Die Eintrittspreise der Freibäder nicht mal mit 5,00 €. Da sollte man die Kosten/Nutzen Rechnung noch mal überdenken. Allein am Pfingstwochenende tummelten sich 15.000 Badegäste in den Freibädern und viele Besucher wurden abgewiesen. Die Zahlen werden in den heißen Monaten auch in diesem Bereich bleiben, da viele Familien es sich nicht leisten können, jedes Jahr in den Urlaub zu fahren.
Mit den Subvenstiongeldern des Museums könnten noch mind. 2 weitere Freibäder in Hamm unterhalten werden und die vorhandenen Freibäder modernisiert werden. Es muss ein Umdenken bei den Stadtvätern stattfinden um den Bürgern mehr zu bieten.
Es steht fest, dass die Freizeitkultur und Angebote in Hamm nicht ausreichend sind und dringend nachgebessert werden muss.

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